Illusion Op-Art

Künstler:
     

        
Dauer:
  
12. September 2006
        
Ausstellung:
  
Seit etwa fünfzig Jahren fasziniert die so genannte Op-Art bzw. optische Kunst ihre Betrachter mit geometrisch-abstrakten Mustern und Figuren, die bei der Verarbeitung im Gehirn Bewegungs- und Flimmereffekte hervorrufen. Seit den 1960er Jahren verschreiben sich vor allem naturwissenschaftlich orientierte Künstler dieser Kunstrichtung, die an der Untersuchung von visuellen Phänomenen und Wahrnehmungsprinzipien interessiert sind. So auch der japanische Künstler und Neurowissenschaftler Akiyoshi Kitaoka, der heute wohl zu den bekanntesten Vertretern zeitgenössischer Op-Art-Kunst zählt. Vom 8.1.-25.5.2008 rundet der turmdersinne seine Hands-on-Ausstellung mit grafischen Werken Kitaokas ab. Zu sehen sein wird eine Auswahl an Farb-, Licht-, Bewegungs- und räumlichen Illusionen.
        
Kosten:
  
Keine Zusatzkosten, es gilt der reguläre Eintrittspreis des turmdersinne
        
Ort:
  
Wie Sie den turmdersinne finden, erfahren Sie hier.
        
Presse:
  


     



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