Exponate
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Die Beschäftigung mit den Exponaten wird durch ein mehrstufiges Textkonzept unterstützt. Alle Exponate sind einer von vier Kategorien zugeordnet.
TextkonzeptGrundlagen
Wahrnehmungsmechanismen
Koordination Wahrnehmen-Handeln
Fazit/Konsequenzen
Textkonzept
Die Beschäftigung mit den Exponaten wird durch Textmaterial unterstützt. Unser Textkonzept folgt dabei einem einfachen Schema: Bereits die Unterüberschrift gibt einen Hinweis auf die Kernaussage des Exponats. Nach einer kurzen Anleitung ("So geht's") folgt die individuelle Auseinandersetzung und Experimentierphase. Ob der erwartete Effekt tatsächlich eintrat, lässt sich im Bereich "Nanu!?" klären. Aufschluss über die wissenschaftlichen Grundlagen des Effekts bietet der Abschnitt "Ach S0!". Interessante Hintergrundinformationen und eine Einbettung des Phänomens in weiterführende wissenschaftliche, gesellschaftliche oder soziale Zusammenhänge bilden den Abschluss in dem Punkt "Na und?".
Die Exponatliste befindet sich im Aufbau und wird in den kommenden Wochen kontinuierlich erweitert. Schauen Sie also ab und zu mal bei uns vorbei, hier tut sich was!
Die Exponate sind in vier Kategorien eingeteilt:
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Grundlagen
Welche Reizqualitäten gibt es?
Wie gelangt die Information ins Gehirn?
Was macht ein Rezeptor?
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Düfte erkennen: Wie riecht die Nase?
Sie erinnern sich an die Behandlung Ihrer letzten Erkältung, die Weihnachtszeit und Saunabesuche, können die Substanz, die Sie an dieser Station riechen, aber beim besten Willen nicht benennen? Dann sind Sie nicht allein...
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Sehzellen sehen: Wie macht man Unsichtbares sichtbar?
Werfen Sie einen Blick in Ihr eigenes Auge und machen Sie mit einem faszinierend einfachen Trick Zellen und Blutgefäße sichtbar, die zwar immer da sind, Ihr Gehirn aber normalerweise erfolgreich vertuscht.
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Wahrnehmungsmechanismen
Wie kommt die Welt in den Kopf?
Welches Bild konstruiert unser Gehirn dabei?
Wie verlässlich ist es?
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Stereosehen: Zwei Augen sehen mehr als nur zwei Abbildungen der Welt
Erleben Sie, wie Ihr Gehirn aus zwei "flachen" Fotografien einer Szene einen absolut überzeugenden räumlichen Eindruck konstruiert.
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"Ewige" Tonleiter: Wer findet den höchsten Ton?
12 Tasten, 12 Töne - nur warum gelingt es Ihnen nicht, den höchsten Ton zu finden? (Ver-)Zweifeln Sie an diesem fantastischen Phänomen des Hörens, wenn Sie mit dieser "ewigen" Tonleiter spielen.
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Veränderungsblindheit: Aufmerksamkeit lenkt das Sehen
Sie haben immer alles im Blick? Ihrem Adlerauge entgeht nichts? Alles im Griff? Dann lassen Sie sich verblüffen...
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"Magische" Klötzchen: Unsere Erwartung steuert, was wir wahrnehmen
Sooft Sie es auch versuchen: Das Phänomen, das Sie hier live erleben, ist nicht zu fassen: Zwei Klötze scheinen leichter zu sein als der kleinere davon...
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Ames-Raum: Das Gehirn entscheidet sich für Gewohntes
Werden Sie Teil des Exponats und beobachten Sie sich selbst beim Wachsen und Schrumpfen.
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Beuchet-Stuhl: Kontext vor Größenkonstanz!
Sie glauben nicht an Zwerge und Riesen? Und ein Stuhl ist ein Stuhl? Sie ahnen nicht, wie Sie sich täuschen können...!
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Koordination Wahrnehmen-Handeln
Wie wirkt sich die Wahrnehmung auf unser Handeln aus?
Beeinflusst das Handeln auch umgekehrt die Wahrnehmung?
Wie schnell lernen wir, uns an geänderte Bedingungen anzupassen?
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Stroop-Effekt: Lesen ist leichter als denken
Wer lesen kann ist hier klar im Nachteil! Lesen geht eben nicht nur schneller als denken, sondern es stört auch noch dabei!
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Gleichgewichtswand: Stehen und Fallen mit der Umwelt
Hier werfen Kinder ihre Eltern um - ohne sie zu berühren: Mamas und Papas Versuch standhaft zu bleiben ist in diesem Fall zum Scheitern verurteilt!
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Fazit/Konsequenzen
Was folgt aus der Täuschbarkeit der Wahrnehmung?
Gibt es Wege zu verlässlicher Erkenntnis?
Was bedeutet das für meine Alltagsvorstellungen?
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Shepard-Tische: Methoden der kritischen Prüfung
Eine der einfachsten und faszinierendsten visuellen Täuschungen zeigt nicht nur, wie sehr und wann wir uns täuschen (nämlich immer), sondern auch, welche Mittel wir haben, um trotz unserer Täuschbarkeit an verlässliche Erkenntnis zu gelangen.
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